Casper

„Alles war schön und nichts tat weh“ Tour 2022

05.12.2022

Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 18:30 Uhr
Location: Zenith
Veranstalter: polarkonzerte, a division of südpolmusic GmbH
E-Mail: info@polarkonzerte.de
Telefon: +49 (0)89 55 05 477 00

Weitere Informationen

Casper geht 2022 mit neuem Album “Alles war schön und nichts tat
weh” auf gleichnamige Tourneen.
Mit seinem fünften Studioalbum “Alles war schön und nichts tat weh” (VÖ:
25.02.2022) geht Casper ab kommendem Frühling auf gleich zwei gleichnamige
Tourneen. Die Clubtour im Frühling ist bereits ausverkauft, Tickets für die
Herbsttour gibt es exklusiv bei Krasser Stoff.

Das Warten hat ein Ende: Wenn mit dem 13. September 2021 die neue Casper-Single
“Alles war schön und nichts tat weh” erscheint, gehen damit vier lange Jahre Wartezeit zu
Ende. Die Single ist Caspers erstes Solo-Lebenszeichen seit “Lang lebe der Tod” (2017).
Das gleichnamige fünfte Studioalbum des musikalisch vielseitigsten und wichtigsten
deutschen Rap-Grenzgängers erscheint am 25.02.2022. Bereits die erste Single deutet an:
Es ist ein Album geworden, mit dem Casper seinen künstlerischen und persönlichen
Frieden gefunden hat.

Die vielleicht markanteste Textstelle in “Slaughterhouse-Five”, jenem Roman, in dem der
amerikanische Autor Kurt Vonnegut 1969 seine Erlebnisse als Kriegsgefangener während
der Luftangriffe auf Dresden verarbeitete, ist namensgebend für Album, Tour und erste
Single: “Everything was beautiful and nothing hurt”, alles war schön und nichts tat weh. Die
Zeile hat verschiedentlich Eingang in die Popkultur gefunden und auch Casper ging sie
nicht mehr aus dem Kopf, seit er den Roman in der Zeit des Lockdowns gelesen hatte.

Nach dem Durchbruch mit “XOXO” 2011 war der Bielefelder quasi aus dem Nichts ein
Riesenstar geworden. Mit bislang drei Mutiplatin-Alben erreichte Casper die Nummer eins
der deutschen Charts, hinzu kam“1982”, das ebenso erfolgreiche gemeinsame Album mit
Marteria. Casper hat in diesen Jahren Deutschrap revolutioniert, unzählige Tourneen und
Festivals gespielt und ein Grenzgängertum etabliert, das man eigentlich nur von
internationalen Rap-Freigeistern wie Kendrick Lamar kennt. Nun hat er all die Erfahrungen
dieser Jahre zusammengekehrt und singt, rappt und barmt auf “Alles war schön und nichts
tat weh” so offen und reflektiert wie noch nie über Mental Health, öffentliche
Erwartungshaltung und den massiven Druck, dem er zeitweise ausgesetzt war.

Auf dem Artwork des neuen sieht man den Rapper über und über mit Bienen eingedeckt,
nur Mund, Augen, Nase und Stirnpartie sind ausgespart. Dieselben Bienen übrigens, die
am Ende von “Alles war schön und nichts tat weh” in die Ruhe des Schlussakkords
hineinsurren.

Das Ende ist auch hier vor allem: der Beginn von etwas Neuem, Aufregendem.

präsentiert von DIFFUS und BR Puls

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